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Unser Motivationssystem
Vom ersten Stempel
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4,8/5
aus über 200 Bewertungen
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Warum wir prüfen Struktur statt Beschäftigung – mit System.Viele Freizeitangebote laufen nach dem gleichen Muster: Ein Kind kommt, macht mit, geht wieder. Spaß ja – aber ohne erkennbaren Fortschritt verliert sich irgendwann die Motivation. Deshalb haben wir unser eigenes Prüfungssystem entwickelt. Es zerlegt den langen Weg zum nächsten Gürtel in kleine, machbare Etappen – mit Stempeln, Klebestreifen und echten Prüfungen. Jeder einzelne Erfolg ist sicht- und greifbar. |
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Sichtbarer Fortschritt
Jede Trainingseinheit zählt. Mit der Stempelkarte sieht dein Kind nach jedem Termin: Es bewegt sich vorwärts. |
Klare Ziele statt Beschäftigung
Statt nur mitzumachen, arbeitet dein Kind auf konkrete, erreichbare Etappen hin. |
Vom Erfolg zum eigenen Gürtel
Über mehrere Teilprüfungen wächst dein Kind Schritt für Schritt in seine nächste Gürtelfarbe hinein. |
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So ist es aufgebaut Vier Etappen auf dem Weg zum neuen GürtelVom ersten Stempel bis zur bestandenen Abschlussprüfung – jede Etappe baut auf der vorherigen auf. |
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SCHRITT 01 StempelkarteJede Einheit ein Stempel, jeder Stempel ein kleiner Erfolg. |
SCHRITT 02 TeilprüfungenDrei Mini-Prüfungen für die ersten echten Erfolgserlebnisse. |
SCHRITT 03 WerteprüfungRespekt, Disziplin & Co. – gelebt im Alltag, nicht nur auf der Matte. |
SCHRITT 04 AbschlussprüfungFitnesstest und – bei Kindern – der finale Bretttest. |
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Verantwortung von Anfang an Unsere PrüfungsregelnBevor eine Prüfung beginnt, gelten klare Regeln – ganz bewusst. Es geht uns nicht um Förmlichkeit, sondern darum, dass Kinder früh lernen, Verantwortung für ihre eigenen Sachen zu übernehmen. Eltern sind dabei ausdrücklich Teil des Prozesses: als Vorbilder, die unterstützen, ohne die Aufgabe abzunehmen. |
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Pünktlich da sein
Wer an diesem Tag eine Prüfung machen möchte, erscheint pünktlich zum Unterricht. |
Vollständige Ausstattung
T-Shirt, Hose und Gürtel der KKS-Unterrichtskleidung sind komplett angezogen. |
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Stempelkarte mitbringen
Ohne Karte keine Prüfung – sie gehört bei jedem Termin in die Trainingstasche. |
Karte richtig einsortiert
Je nach Teil- oder Abschlussprüfung liegt die Karte im passenden Fach. Bei den Kleinen sortieren Eltern gemeinsam mit dem Kind – bei Fragen helfen unsere Trainer vor Ort gerne weiter. |
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Vom ersten Stempel bis zum neuen Gürtel.
Bei uns verschwindet kein Kind einfach im Training. Jeder Fortschritt wird sichtbar gemacht – Schritt für Schritt, bis zur nächsten Gürtelfarbe.
Jetzt Probestunde sichernKostenlos & unverbindlich

Warum wir prüfen
Struktur statt Beschäftigung.
Viele Freizeitangebote laufen nach dem gleichen Muster: mitmachen, gehen – ohne erkennbaren Fortschritt verliert sich die Motivation.
Deshalb gibt es unser Prüfungssystem. Kleine, machbare Etappen mit Stempeln, Klebestreifen und echten Prüfungen – jeder Erfolg sicht- und greifbar.
Jede Trainingseinheit zählt. Mit der Stempelkarte sieht dein Kind: Es bewegt sich vorwärts.
Statt nur mitzumachen, arbeitet dein Kind auf konkrete, erreichbare Etappen hin.
Über mehrere Teilprüfungen wächst dein Kind in seine nächste Gürtelfarbe hinein.
So ist es aufgebaut
Vier Etappen zum neuen Gürtel
Vom ersten Stempel bis zur Abschlussprüfung – jede Etappe baut auf der vorherigen auf.
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SCHRITT 01 StempelkarteJede Einheit ein Stempel, jeder Stempel ein Erfolg. |
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SCHRITT 02 TeilprüfungenDrei Mini-Prüfungen für erste echte Erfolgserlebnisse. |
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SCHRITT 03 WerteprüfungRespekt, Disziplin & Co. – gelebt im Alltag. |
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SCHRITT 04 AbschlussprüfungFitnesstest und – bei Kindern – der finale Bretttest. |
Lass dein Kind den ersten Stempel sammeln.
Unverbindliche Probestunde – jetzt Platz sichern.
Jetzt Probestunde sichernVerantwortung von Anfang an
Unsere Prüfungsregeln
Bevor eine Prüfung beginnt, gelten klare Regeln – damit Kinder früh lernen, Verantwortung für ihre eigenen Sachen zu übernehmen. Eltern sind als Vorbilder Teil des Prozesses.
Wer an diesem Tag eine Prüfung machen möchte, erscheint pünktlich zum Unterricht.
T-Shirt, Hose und Gürtel der KKS-Unterrichtskleidung sind komplett angezogen.
Ohne Karte keine Prüfung – sie gehört bei jedem Termin in die Trainingstasche.
Je nach Teil- oder Abschlussprüfung liegt die Karte im passenden Fach. Bei den Kleinen sortieren Eltern gemeinsam mit dem Kind – bei Fragen helfen unsere Trainer vor Ort weiter.
Zusätzlich ab dem Grundschulalter
Der Gürtel wird selbst gebundenAb dem Grundschulalter gehört das ordentliche, selbstständige Binden des Gürtels zu den Prüfungsvoraussetzungen – ein weiterer Schritt in Richtung Selbstständigkeit.
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Kindergartenbereich · 3 bis 6 Jahre Unser Kindergarten-GürtelsystemKinder im Kindergartenalter können altersbedingt noch nicht dieselben Anforderungen erfüllen wie Grundschulkinder oder Teenager. Deshalb haben sie ihr eigenes, kindgerechtes Gürtelsystem – mit praktischen Klett-Gürteln statt Knoten, in sechs Stufen. |
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STUFE 1 Weißer Gürtel |
STUFE 2 Weiß-Gelb-Weiß |
STUFE 3 Weiß-Grün-Weiß |
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STUFE 4 Weiß-Blau-Weiß |
STUFE 5 Weiß-Rot-Weiß |
STUFE 6 Weiß-Schwarz-Weiß |
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Kindergartenbereich · 3 bis 6 Jahre
Unser Kindergarten-Gürtelsystem
Kindergartenkinder können altersbedingt noch nicht dieselben Anforderungen erfüllen wie Grundschulkinder oder Teenager. Deshalb gibt es ein eigenes, kindgerechtes System mit Klett-Gürteln in sechs Stufen.
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STUFE 1 Weißer Gürtel |
STUFE 2 Weiß-Gelb-Weiß |
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STUFE 3 Weiß-Grün-Weiß |
STUFE 4 Weiß-Blau-Weiß |
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STUFE 5 Weiß-Rot-Weiß |
STUFE 6 Weiß-Schwarz-Weiß |
Der Übergang
Ab dem Grundschulalter: ein neuer weißer Gürtel für alleBeim Eintritt ins Grundschulalter erhält jedes Kind einen klassischen weißen Bindegürtel – egal, welche Farbe es im Kindergartenbereich zuletzt erreicht hat. So spüren die Kinder: ein Abschnitt ist abgeschlossen, ein neuer mit größeren Herausforderungen beginnt.
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Schüler & Teens · 6 bis 14 Jahre Die GürtelleiterNach dem Übergang ins Grundschulalter beginnt für alle Kinder dieselbe Gürtelleiter – in drei Stufengruppen, die mit steigendem Können immer anspruchsvoller werden. |
| Einsteigerlevel · Stufe 1–4 |
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STUFE 1 Weiß |
STUFE 2 Weiß-Gelb |
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STUFE 3 Gelb |
STUFE 4 Gelb-Grün |
| Fortgeschrittene · Stufe 5–10 |
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STUFE 5 Grün |
STUFE 6 Grün-Blau |
STUFE 7 Blau |
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STUFE 8 Blau-Rot |
STUFE 9 Rot |
STUFE 10 Rot-Schwarz |
| Expertenlevel · Stufe 11–15 |
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STUFE 11 Schwarz-Weiß-Schwarz |
STUFE 12 Schwarz-Gelb-Schwarz |
STUFE 13 Schwarz-Grün-Schwarz |
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STUFE 14 Schwarz-Blau-Schwarz |
STUFE 15 Schwarz-Rot-Schwarz |
Schüler & Teens · 6 bis 14 Jahre
Die Gürtelleiter
Nach dem Übergang ins Grundschulalter beginnt für alle Kinder dieselbe Gürtelleiter – in drei Stufengruppen, die immer anspruchsvoller werden.
Einsteigerlevel · Stufe 1–4
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STUFE 1 Weiß |
STUFE 2 Weiß-Gelb |
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STUFE 3 Gelb |
STUFE 4 Gelb-Grün |
Fortgeschrittene · Stufe 5–10
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STUFE 5 Grün |
STUFE 6 Grün-Blau |
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STUFE 7 Blau |
STUFE 8 Blau-Rot |
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STUFE 9 Rot |
STUFE 10 Rot-Schwarz |
Expertenlevel · Stufe 11–15
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STUFE 11 Schwarz-Weiß-Schwarz |
STUFE 12 Schwarz-Gelb-Schwarz |
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STUFE 13 Schwarz-Grün-Schwarz |
STUFE 14 Schwarz-Blau-Schwarz |
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STUFE 15 Schwarz-Rot-Schwarz |
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Ab Grüngurt Jetzt wird's ernst: So läuft die Prüfung abAb dem Grüngurt ändert sich der Ablauf grundlegend. Statt einzelner Teilprüfungen unterwegs gibt es jetzt feste Prüfungstermine – und eine echte Sichtung vorab. |
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4 Prüfungstermine im Jahr
Einladung 1 Monat vorher. Anmelden kann sich, wessen Karte rechtzeitig voll wird. |
Karte ins richtige Fach
Nach der Anmeldung wandert die Karte beim nächsten Unterricht ins Teilprüfungsfach. |
Die Sichtung
Braungurt- oder Schwarzgurt-Lehrer nehmen alle Teilprüfungen ab – plus Stichproben aus früheren Gürteln. |
Bestehen & Belohnung
100% aktuelle Teilprüfungen + 80% Stichproben → alle Streifen und die Werteprüfung auf einmal. |
| Wie und wann die Sichtung stattfindet
Nicht an jedem Trainingstag sind unsere Expertenlehrer (Braungurt) oder Schulleiter (Schwarzgurt) vor Ort – auch andere Trainer unterrichten regelmäßig. Im Monat vor dem Prüfungstermin finden Sichtungen deshalb bewusst zufällig und unangekündigt statt. Der Grund: Niemand soll nur an einem bekannten Tag performen, sondern durchgängig vorbereitet sein. Wer in diesem Monat regelmäßig am Unterricht teilnimmt, hat dadurch automatisch mehrfach die Chance auf eine Sichtung. |
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Ab Grüngurt zählt jeder Stempel doppelt Die Stempel-Mission wird zur VersicherungWer die Stempel-Mission geschafft hat, ist abgesichert: Besteht die Abschlussprüfung dann doch nicht, müssen weder die Sichtung wiederholt noch die Stempelkarte von vorne begonnen werden. Ohne Stempel-Mission heißt es bei Nichtbestehen: beides von vorne. |
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Der große Tag Die AbschlussprüfungWer die Sichtung bestanden hat, darf antreten. Dabei gelten dieselben Teilnahmevoraussetzungen wie immer: Unpünktlichkeit, fehlende Kleidung, eine fehlende Stempelkarte oder ein nicht selbst gebundener Gürtel führen zum sofortigen Ausschluss – ohne Antreten. |
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1 Gürtelbinden |
2 Fitnesstest |
3 Techniktest |
4 Spezialanforderungen |
5 Gürtelverleihung |
| 100%
der aktuellen Graduierung |
80%
insgesamt, inkl. Stichproben |
100%
Spezialanforderungen (z. B. Bruchtest) |
Dauer der Abschlussprüfung: 1,5 bis 2,5 Stunden, an einem Wochenendtermin.
Ab Grüngurt
Jetzt wird's ernst: So läuft die Prüfung ab
Ab dem Grüngurt ändert sich der Ablauf grundlegend. Statt einzelner Teilprüfungen unterwegs gibt es jetzt feste Prüfungstermine – und eine echte Sichtung vorab.
| 4 Prüfungstermine im Jahr
Einladung 1 Monat vorher. Anmelden kann sich, wessen Karte rechtzeitig voll wird. |
| Karte ins richtige Fach
Nach der Anmeldung wandert die Karte beim nächsten Unterricht ins Teilprüfungsfach. |
| Die Sichtung
Braungurt- oder Schwarzgurt-Lehrer nehmen alle Teilprüfungen ab – plus Stichproben aus früheren Gürteln. |
| Bestehen & Belohnung
100% aktuelle Teilprüfungen + 80% Stichproben → alle Streifen und die Werteprüfung auf einmal. |
Nicht an jedem Trainingstag sind unsere Expertenlehrer (Braungurt) oder Schulleiter (Schwarzgurt) vor Ort. Im Monat vor dem Prüfungstermin finden Sichtungen deshalb bewusst zufällig und unangekündigt statt.
So performt niemand nur an einem bekannten Tag. Wer regelmäßig am Unterricht teilnimmt, hat automatisch mehrfach die Chance auf eine Sichtung.
Ab Grüngurt zählt jeder Stempel doppelt
Die Stempel-Mission wird zur VersicherungWer sie geschafft hat: Bei Nichtbestehen müssen weder Sichtung noch Karte von vorne beginnen. Ohne Stempel-Mission heißt es: beides von vorne.
Der große Tag
Die Abschlussprüfung
Wer die Sichtung bestanden hat, darf antreten. Die normalen Teilnahmevoraussetzungen gelten weiter: unpünktlich, falsche Kleidung, fehlende Karte oder Gürtel nicht binden können = sofort raus, ohne Antreten.
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1 Gürtelbinden |
2 Fitnesstest |
3 Techniktest |
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4 Spezialanforderungen |
5 Gürtelverleihung |
| 100%
aktuelle Graduierung |
80%
gesamt, inkl. Stichproben |
100%
Spezialanforderungen |
Dauer: 1,5 bis 2,5 Stunden, an einem Wochenendtermin.
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Der Fitnessteil Sprunghöhen nach AlterDer Fitnessteil in der Abschlussprüfung ist für Einsteiger, Fortgeschrittene und Experten identisch – einzig das Alter entscheidet über die Hindernishöhe. |
| Kindergarten |
| 3–4 Jahre
Niedrige Stange zwischen zwei Hütchen |
5–6 Jahre
Stange etwas höher aufgelegt |
| Schüler · Teens |
| 6–8 Jahre
Ein Sprungpad |
9–12 Jahre
Pad plus Aufsatz |
13+ Jahre
Zwei Pads gestapelt |
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Spezialanforderung Der BruchtestDer Bruchtest läuft in zwei Stufen: zum Üben mit Plastikbrettern bei der 3. Teilprüfung, und mit voller Brettstärke bei der Abschlussprüfung selbst. |
| Übungsbretter bei der 3. Teilprüfung · gilt für Einsteiger, Fortgeschrittene & Experten |
| 3–8 Jahre
Dünnstes Plastikbrett |
9–12 Jahre
Mittelstarkes Plastikbrett |
13+ Jahre
Starkes Plastikbrett |
| Brettstärke bei der Abschlussprüfung |
| 10 mm
3–8 Jahre |
15 mm
9–12 Jahre |
20 mm
13+ Jahre |
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Ausnahme ab Schwarz-Weiß-Schwarz Wer zum Schwarz-Weiß-Schwarz-Gürtel oder höher antritt, nutzt mindestens 15 mm – auch wer noch jünger als 9 Jahre ist. |
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Der Fitnessteil
Sprunghöhen nach Alter
Der Fitnessteil ist für Einsteiger, Fortgeschrittene und Experten identisch – einzig das Alter entscheidet über die Hindernishöhe.
Kindergarten
| 3–4 Jahre
Niedrige Stange |
5–6 Jahre
Stange höher |
Schüler · Teens
| 6–8 Jahre
Ein Sprungpad |
9–12 Jahre
Pad + Aufsatz |
| 13+ Jahre
Zwei Pads gestapelt |
Spezialanforderung
Der Bruchtest
Erst Üben mit Plastikbrettern bei der 3. Teilprüfung, dann volle Brettstärke bei der Abschlussprüfung.
Übungsbretter · 3. Teilprüfung
| 3–8 Jahre
Dünnstes Brett |
9–12 Jahre
Mittelstark |
| 13+ Jahre
Starkes Brett |
Brettstärke · Abschlussprüfung
| 10 mm
3–8 J. |
15 mm
9–12 J. |
20 mm
13+ J. |
Ausnahme ab Schwarz-Weiß-Schwarz
Wer zum Schwarz-Weiß-Schwarz-Gürtel oder höher antritt, nutzt mindestens 15 mm – auch wer noch jünger als 9 Jahre ist.
Verantwortung auf der nächsten Stufe
KKS Junior LeagueAb dem Schwarz-Weiß-Schwarz-Gürtel gilt: Für den nächsten Gürtel muss mindestens 1 Unterrichtseinheit pro Woche als Junior-Assistent mitgeholfen werden.
Junior-Assistenten sind die Elite der KKS – sie übernehmen Verantwortung, indem sie jüngeren Teilnehmern bereits selbst etwas vermitteln.
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Verantwortung auf der nächsten Stufe KKS Junior LeagueDie Elite der KKS: Jugendliche, die selbst Verantwortung übernehmen und Unterricht geben – in zwei Stufen. |
| Stufe 1 · In Ausbildung Junior-Assistent
Einstieg ab 10 Jahren mit mindestens Grüngurt. Zwischen 10–14 Jahren läuft das normale Gürtelsystem unverändert weiter. Aufgaben im Unterricht: Organisatorische Aufgaben übernehmen · Anfangs- und Endspiele leiten · die "Regel der Woche" selbst vortragen Bis zum Schwarz-Weiß-Schwarz-Gürtel ist die Mithilfe freiwillig. |
Stufe 2 · Vollwertiges Mitglied Ab 14 Jahren
Voraussetzung: ein bestandener Online-Test und ein komplett selbst geleiteter Testunterricht. Wer das schafft, ist vollwertiges Mitglied – und schaltet die Sondergürtel frei, die nur zwischen 14 und 18 Jahren erreichbar sind. Zusätzlich möglich: ein Minijob bei KKS mit eigenem Kurs. |
Die Sondergürtel · 14 bis 18 JahreNur für vollwertige Junior-League-Mitglieder erreichbar – auf dem Weg zum Schulleitergürtel. |
| Orange-Weiß-Orange | Lila-Weiß-Lila | Braun-Weiß-Braun | Schwarzgurt Schulleiter |
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Alternativweg: Wer im normalen System bereits Schwarz-Rot-Schwarz erreicht hat, überspringt diese Sondergürtel und führt direkt auf den Schulleitergürtel zu. |
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Wichtig Der Schulleiter-Schwarzgurt erfordert in jedem Fall ein Mindestalter von 18 Jahren – egal über welchen Weg man dorthin kommt. Bis dahin trägt man weiter Schwarz-Rot-Schwarz bzw. Braun-Weiß-Braun. |
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Pflicht ab Schwarz-Weiß-Schwarz Ab dem Schwarz-Weiß-Schwarz-Gürtel wird die Mithilfe als Junior-Assistent (mind. 1× pro Woche) verpflichtend – Voraussetzung, um zu den nächsten Gürteln (Schwarz-Gelb-Schwarz bis Schwarz-Rot-Schwarz) überhaupt antreten zu können. |
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Verantwortung auf der nächsten Stufe
KKS Junior League
Die Elite der KKS: Jugendliche, die selbst Verantwortung übernehmen und Unterricht geben – in zwei Stufen.
Einstieg ab 10 Jahren mit mindestens Grüngurt. Zwischen 10–14 läuft das normale Gürtelsystem unverändert weiter.
Aufgaben im Unterricht:
Organisatorische Aufgaben · Anfangs- und Endspiele leiten · "Regel der Woche" selbst vortragen
Bis Schwarz-Weiß-Schwarz ist die Mithilfe freiwillig.
Voraussetzung: ein bestandener Online-Test und ein komplett selbst geleiteter Testunterricht.
Wer das schafft, schaltet die Sondergürtel frei, die nur zwischen 14 und 18 Jahren erreichbar sind.
Zusätzlich möglich: ein Minijob bei KKS mit eigenem Kurs.
Die Sondergürtel · 14 bis 18 Jahre
Nur für vollwertige Junior-League-Mitglieder – auf dem Weg zum Schulleitergürtel.
| Orange-Weiß-Orange | Lila-Weiß-Lila |
| Braun-Weiß-Braun | Schulleitergürtel |
Alternativweg: Wer bereits Schwarz-Rot-Schwarz erreicht hat, überspringt diese Sondergürtel und führt direkt auf den Schulleitergürtel zu.
Wichtig
Der Schulleiter-Schwarzgurt erfordert immer ein Mindestalter von 18 Jahren. Bis dahin trägt man Schwarz-Rot-Schwarz bzw. Braun-Weiß-Braun.
Pflicht ab Schwarz-Weiß-Schwarz
Ab diesem Gürtel wird die Mithilfe (mind. 1×/Woche) Pflicht – Voraussetzung für die nächsten Gürtel bis Schwarz-Rot-Schwarz.
Mehr als ein Gürtel
Eine echte PerspektiveAb 14 Jahren ist sogar ein Minijob bei KKS möglich – mit eigenem Kurs in echter Verantwortung. Und es geht weiter: Ausbildung oder Studium bei KKS, der Weg zum Schulleiter, Führungskraft mehrerer Standorte – bis zum eigenen Multistandort-Bereich.

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